AfD

Demokratie – Medien – Aufklärung

„Schwarz-grüne Katze in rot-grünem Sack“

Interview von Marcel Joppa mit Dieter Dehm
Die Europawahl 2019 hat die deutsche Parteienlandschaft durchgeschüttelt. Während CDU und SPD mit tollkühnen Plänen reagieren, geht auch die Linke intern auf Fehlersuche. Der Bundestagsabgeordnete Diether Dehm warnt in dem Zusammenhang vor einer Annäherung an die Grünen. Auch macht er seiner linken Parteiführung Vorwürfe im Umgang mit der AfD.

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Frieden - Antifaschismus - Solidarität

Zu den Ereignissen in Chemnitz

Erklärung von Hans Bauer, Vorsitzender GRH, Vizepräsident des OKV sowie Beiratsmitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes und Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP
Wir erleben in diesen Wochen, dass tausende Menschen aus moralischer Empörung auf die Straße gehen. … Moralische Empörung als Antrieb für politisches Handeln ist legitim. Moralische Empörung als einziger Antrieb zum politischen Handeln läuft allerdings Gefahr, für die Interessen der Herrschenden ausnutzbar zu sein.

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Zeit der Verleumder - Freidenker für Klartext

»Linke Bastionen« in rechter Hand

In der Rubrik Tagesdosis wurde am 28.05.2018 bei KenFM der Beitrag „»Linke Bastionen« in rechter Hand“ von Susan Bonath, Mitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes, veröffentlicht.
Die Leipziger Veranstaltungsreihe »70 Jahre Israel« zeigt, wie reaktionäre Antideutsche die angeblich »linksradikale« Kulturszene im Leipziger Süden beherrschen. … Glaubt man dem Verfassungsschutz, sind weite Teile des Leipziger Südens, von Connewitz und Plagwitz über die Südvorstadt bis hin zur Uni in Mitte, »linksextreme« Hochburgen. Doch der Schein trügt.

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätZeit der Verleumder - Freidenker für Klartext

Märchen aus tausendundeiner Nacht

Von Sebastian Bahlo
Wenn sich im korrupten politischen Establishment und bei der mit ihm verfilzten Drecksjournaille wieder einmal große Empörung breitmacht, zeigt der moralische Kompass aufgeklärter Menschen unfehlbar an, dass jemand etwas sehr Gutes getan haben muss. Dieser Tage sind es sieben Bundes- und Landtagsabgeordnete der AfD, die sich den staatstragenden Shitstorm redlich verdient haben. Mit einer Reise.
Einer Reise in die syrische Hauptstadt Damaskus. Um sich ein eigenes Bild von der Situation im Land zu machen, wie sie verlauten ließen. Was wie ein löbliches, aber doch vor allem ganz normales Ansinnen erscheinen möchte, trifft die deutschen Wadenbeißer der transatlantischen Kriegsmafia direkt ins Mark. „Damaskus“ hat nämlich für brave Deutsche gar nicht zu existieren, seitdem 2012 die diplomatischen Beziehungen zur Arabischen Republik Syrien völkerrechtswidrig abgebrochen wurden.

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